IBD D-A-CH

Der 3-länderübergreifende Jahreskongress für Deutschland, Österreich und die Schweiz im Bereich der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Über die Arbeitsgemeinschaft IBD D-A-CH

IBD D-A-CH – gemeinsam die Zukunft der CED-Forschung gestalten

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) IBD D-A-CH verbindet Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel, die gastroenterologischen Interessen im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) im deutschsprachigen Raum zu bündeln und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Seit 2014 bietet der Jahreskongress IBD D-A-CH eine Plattform für den länderübergreifenden wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit in der CED-Forschung. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Studien- und Versorgungskonzepte sowie die Förderung innovativer Ansätze für eine moderne CED-Versorgung. Dabei spielen insbesondere neue Möglichkeiten des Kommunikations- und Qualitätsmanagements sowie der Einsatz mobiler und digitaler Systeme eine wichtige Rolle.

Ein besonderes Anliegen ist hier die nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Junge Kolleginnen und Kollegen sollen frühzeitig an wissenschaftliche Fragestellungen herangeführt und aktiv in die Entwicklung und Durchführung klinischer und praxisorientierter Studien einbezogen werden. Die AG IBD D-A-CH möchte ihnen damit nicht nur eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch bieten, sondern auch den Weg zu einer eigenen wissenschaftlichen Karriere ebnen.

Call for Paper – IBD D-A-CH Kongress 2027

Sie forschen im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen? Sie haben eine spannende Projektidee oder arbeiten bereits an einem eigenen Forschungsprojekt? Dann möchten wir Ihre Arbeit kennenlernen!

Wir laden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler herzlich ein, ihre Projektideen, Projektentwürfe sowie laufende oder bereits abgeschlossene Studien auf dem Jahreskongress IBD D-A-CH 2027 vorzustellen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Forschung einem ausgewiesenen Fachpublikum aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu präsentieren, wertvolle wissenschaftliche Impulse zu erhalten und Ihr persönliches Netzwerk innerhalb der CED-Community zu erweitern.

Wir freuen uns auf Ihre innovativen Ideen, Ihre Forschungsprojekte und Ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der CED-Forschung im deutschsprachigen Raum.

Werden Sie Teil des wissenschaftlichen Austauschs der AG IBD D-A-CH und reichen Sie bei Ihrer Anmeldung zum Jahreskongress IBD D-A-CH Ihr Projekt bis zum 30.11.2026  für den Kongress 2027 ein.

PROGRAMM FOLGT

Nächste Veranstaltung

15.-16. Januar 2027

IBD D-A-CH 2027

Frankfurt am Main & online

Scandic Hotel Museumsufer Frankfurt
Wilhelm-Leuschner-Straße 44
60329 Frankfurt am Main

Anmeldung


Exekutivkomitee

Prof. Dr. med.

Elisabeth Schnoy

Tagungspräsidentin
Universitätsklinikum Augsburg
Deutschland

Prof. Dr. med. Dr. h. c.

Stefan Schreiber

Mitglied im Exekutivkomitee
UKSH Campus Kiel
Deutschland

Prof. Dr. med.

Alain Schöpfer

Mitglied im Exekutivkomitee
CHUV Lausanne
Schweiz

Prof. Dr. med.

Christoph Högenauer

Mitglied im Exekutivkomitee
Medizinische Universität Graz
Österreich


Lenkungsgremium

D - Deutschland

Prof. Dr. med. Ulf Helwig,  1. Vorstandsvorsitzender im Kompetenznetz Darmerkrankungen e. V. , Internistische Praxengemeinschaft Oldenburg

Prof. Dr. med. Bernd Bokemeyer, Vorstandsmitglied im Kompetenznetz Darmerkrankungen e. V. , Minden

Prof. Dr. med. Axel Dignaß, Agaplesion Markus Krankenhaus, Frankfurt am Main

A- Österreich

Prof. Dr. med. Alexander Moschen, Medizinische Universität Innsbruck 

Prof. Dr. med. Walter Reinisch, Medizinische Universität Wien  

CH - Schweiz

Prof. Dr. med. Gerhard Rogler, Universitätsspital Zürich

Prof. Dr. med. Frank Seibold, Lindenhofspital, Gastroenterologie, Bern


Unsere Studien

Nationale Datensammlung über die Sicherheit und Wirksamkeit von gezielten Therapien
Early therapeUtic RespOnse and Predictivity of long-term Effectiveness of Upadacitinib in Colitis ulcerosa

Zur Umsetzung wurden innerhalb von IBD D-A-CH zunächst zu Versorgungskonzepten und zu klinischen Studien aus ambitionierten jüngeren Wissenschaftlern und Nachwuchskräften themenbezogene Projektgruppen gebildet. Diese jungen Projektgruppen sind länderübergreifend in einer „Task Force“ besetzt und werden durch Tutoren begleitend unterstützt. Kurze Studienlaufzeiten, eine leichte Dokumentation, low budgets und ein internetorientiertes Management schaffen Transparenz und sind kennzeichnend für die Projekte. Diese Merkmale unterstreichen eine anwenderfreundliche Wissenschaft in der Medizin.
Die Ergebnisse und neue Zielsetzungen werden auf der jährlichen Tagung „IBD D-A-CH in discussion“ präsentiert und diskutiert. Die Arbeitsgemeinschaft IBD D-A-CH hofft, mit dem obigen Förderungs- und Forschungskonzept eine Lücke zwischen den nationalen Fachgesellschaften und den transnationalen Kongressen zu schließen.

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Haben Sie weitere Fragen?

Carola Bornschein

Tel.: +49 (0) 431 580906 24

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